Donnerstag, 1. März 2012

Mit Tieren zum Erfolg - Mouse on MArse

quasi live aus den Rundfunkstudio der DDR. Denn da schwurbeln mittlerweile MoM an ihren Beats. Besser, schlechter, angemessen?

Freitag, 24. Februar 2012

Mittwoch, 8. Februar 2012

Mount Kimbie - Das versprechen des Clubs

Einmal die Realität und einmal das Versprechen. Und ich möchte Teil der Versprechung sein. Party Kommunismus jetzt! (kleines danke schön nach berlin)

Sonntag, 29. Januar 2012

Un/Rave! They came back with a Bass.

Un/Rave

Die Untoten sind zurück. It´s now official.
Vielleicht kennt ihr diese gut aussehenden und bösen Insekten, denen man eine Nadel durch den Panzer bohrt, um sie in voller Ehr-Furcht und aus sicherer Distanz in einem Glaskasten zu betrachten. 
Am 04.02. laden zwei Nachtfalter und vier Kellerasseln zum Gesellschaftstanz. Zusammen machen sie die Belle Ètage der Spedition zu den Brettern, die den Rave bedeuten.
Du und deine Freundinnen/Freunde seid herzlich eingeladen diesem Spektakel aus sicherer Entfernung beizuwohnen. Ihr dürft schauen, ihr sollt feiern und wenn ihr währenddessen zu einem Käfer mit Flügeln mutiert, wundert uns das nicht.

Digitale Musik auf Maultrommeln von:

Karl Marx Stadt (live/ b) (1/2 of Society Suckers)
Istari Lasterfahrer (live/ hh) (runs Sozialistischer Plattenbau Rec.)

Hertzcanary (live/ findörp)
Terrorrythmus (live/ scharmbeck)
P. Diddl (alive/ buxtehude)
Panzerboy (undead/ treskow)

Und wer an diesem Abend nicht mit nasser Schlüppi nach Hause geht, ist weder un-tot noch lebendig.

Freitag, 20. Januar 2012

ASAP Rocky "Purple Swag"

Was bin ich am Arsch. Man hängt hier rum und die Welt dreht sich nur noch um die eine Sache. Diesen Scheiss Abschluss zu machen. Und das Internet wird auch immer langweiliger oder das schlechte Gewissen immer größer? Dann added man wieder Leute auf Facebook von denen man Input erhofft. Weil in dieser Stadt kommt doch so gut wie nie was. Jedenfalls nicht mit Bumms und Bass. Neulich habe ich die Jahresliste von Sarah mir angeschaut. Und das tolle, ich kannte die Sachen nicht (vlt hätte ich müssen. war aber nicht so!) und sie waren gut. Wie oben zu sehen, sehr gut so gar. Ich bin ja nicht unbedingt der große Fan von Jahreslisten. Weil ich mir nur alte Platten kaufe. Von Szenen die schon tot sind. Aber Alex von den Sick Girls hatte die Liste empfohlen und da sollte man vlt doch auch einmal abschweifen dürfen und ein Auge drauf werfen. Schließlich scheint Alex ehh beim heißesten Scheiss am dichtesten dran zu sitzen. Die Moral der Geschichte. Ich bin am Arsch. Aber Alex (half Sick) cool. Und Sarah cool. Und A$AP Rocky Purple Swag auch cool. Und das tollste, wenn man mal aus dieser Stadt rauskommt, sieht man diese Leute auf Partys. Und manchmal kommt man übers Internet in Kontakt. Nicht weil mans drauf angelegt hat, sondern weil man den Freund des Freundes, die Freundin der Freundin kennt und vlt Grime ziemlich gut findet. Und dann trifft man sich wieder bei Partys und sagt mal Guten Abend, in echt. Oder eben übers Internet. Verrückte Welt aber auch cool. Jedenfalls im www. Aber auch verrückt.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Un|Rave

Die verfallensten Zombies werfen ihre Schatten am weitesten voraus. Am 04.02. veranstaltet die alte Tante Crack, Hallo hier! noch einmal eine große Sause. Vlt die letzte vlt nicht. Dazu geladen haben wir Senior Istari Lasterfahrer und Seniorina Karl Marx Stadt. Wir haben uns also nicht lumpen lassen. Ich hoffe ihr wisst das zu würdigen und kommt vorbei. Wir feiern dann wie bescheuert und schwitzen was das Zeug hält.
Häckchen machen kann man auch.
Bei Fb
Bei LastFm

Aber vlt sagt ihr Opa, Oma, Onkel, Tante, Cousine, Cousin, Nichte, Neffe, Mama und Papa, Freundin und Freund einfach so bescheid, dass ihr da auf jeden Fall hingeht und alle anderen das auch tun. Und das euch egal ist, wie die das finden. Ohh man wird das verrückt werden.

Samstag, 10. Dezember 2011

Gegen Kopf und Gliederschmerzen


So mal an alle! Ich schreibe meine Magisterarbeit über die Fotografien die bei den Fugazi Alben Verwendung fanden. Schwerpunkt Lebensstil (keine Frage des Stils) und Selbstbild. Ich dachte mal, das wäre ein populäres Thema. Aber niemand kennt mehr Fugazi. Das ist schade. Denn die Band hat neben Waiting Room ganz großartige Songs geschrieben. Das ist eines meiner Lieblingslieder. Ich habe sogar so etwas wie ein offenes Forschungstagebuch. Kann man hier einsehen. http://endhits.blogspot.com/ Genau gerade habe ich da mal wieder nicht ganz so viel reingeschrieben. Keine Lust und traurig und geht so langsam voran. Diese Woche habe ich für mich noch einmal die Gliederung über den Haufen geworfen. Ich hoffe jetzt klappt es ein bisschen besser. Man ist so allein in dieser Scheisse. Aber einige kennen das ja. Macht´s gut! Taucht tief!

Dienstag, 6. Dezember 2011

Nur so!

Ich halte auch gerade den Affen, der ich  selber bin, in den Armen. Hoffentlich habe ich jetzt den Skug Artikel beendet. Hoffentlich ist er gut geworden. Hoffentlich kauft ihr alle das kommende Skug. Hoffentlich lest ihr alle meinen Artikel. Hoffentlich gefällt euch der Artikel. Hoffentlich finde ich bald in den Schlaf. Hoffentlich komme ich morgen mit meiner Magisterarbeit weiter. Hoffentlich bleibt die Hoffnung.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Im Bremer Viertel wird eine Wohnung frei

Für Bremer Verhältnisse, gutes Wetter. Es regnet nicht bzw. es hat nicht geregnet und auch die Sonne hat noch ein wenig geschienen. Es war Tag. Es ist immer noch Tag aber jetzt ist nicht mehr hell. Wenn ich richtig rekonstruiere, hat sich in meinem Gehirn das Substitut so weit verflüchtigt gehabt, dass mir leicht schwummerig wurde. Aber es hilft nicht übers Wetter zu reden oder auch nur drinnen zu sitzen. Ich habe mich auf dem Weg zur Bremer Kreativwirtschaft gemacht, weil es heute nicht zum Flohmarkt gereicht hat. Es war kalt, so dass ich den Pullover, den ich unter Jacke trug, in die Hose stecken musste. Wege hinein ins Viertel mag es viele geben aber ich nutze nicht mehr als vier verschiedene. Jedenfalls wenn ich von zu Hause ins Viertel gehe. Wie bereits geschrieben, es war kein schlechter Tag für einen Gang ins Viertel. Aber lass uns nicht übers Wetter sprechen. Noch bevor ich die dritte Kreuzung erreicht habe, sehe ich das Bullen Auto stehen. Bullen ist ein Synonym für die Polizei. Die Polizei parkt auf dem Gehweg. Die abgesenkten Bordsteine und der Platz auf dem Gehweg vor der Pizzeria scheinen wie gemacht zu sein für die Mittelklasse Limousine der Polizei. Der Wagen ist leer. Links im Blickfeld kommt ein Balkon in Sicht. Die grelle Kleidung eines Sanitäters oder Notarzt reflektiert das Licht, was ein durchschnittlicher Wintertag so zu bieten hat. Das wenige Licht ist dafür ausreichend und die gut sichtbaren Farben seiner Arbeitskleidung tun ihre Pflicht. Es besteht nicht die Gefahr ihn als einen selbstverständlichen Bestandteil der ihn umgebenden Kulisse zu halten. In unübersichtlichen Verkehrssituationen soll ihm die Funktion seiner Kleidung dazu dienen nicht in einem Nachfolgeunfall verwickelt zu werden. Eine ältere Frau und der Notarzt unterhalten sich ruhig. Erst bei dem Blick zurück sehe ich eine Frau, die an der Wand des Balkons gelehnt steht. Ihr Kopf von ihren verschränkten Armen bedeckt, sie hat sich von dem Gespräch der anderen beiden abgewendet. Ich gehe meinen Weg zum Kulturbunker weiter ohne stehen geblieben zu sein. Auch wenn ich hätte mittrauern wollen. Der Suizid der vermutlich wenige Stunden zuvor in der Wohnung stattgefunden hat, lässt mich aber nicht los. Nach dem ich die Humboldtstraße überquert habe, schon kurz davor auf den Ostertorsteinweg zu treffen, kommt mir ein Paar mit kleinem Kind entgegen. Vater und Sohn beschleunigen ihren Gang und lassen Frau respektive Mutter hinter sich. Sonst ist nicht viel los auf dieser eher kleinen Straße. Gleiches gilt nicht für den Ostertorsteinweg. Hier ist fast immer noch was los. Auch ein Grund wieso ich ins Viertel gezogen bin. Das Mindestmaß an Urbanität das man sich in dieser Stadt gönnt. Bis zur Berliner Straße schaffe ich es aber immer nicht bzw. verwechsele die Straße davor mit der anvisierten. Also laufe ich über den Berliner Platz zur Berliner Straße. Die Seilpyramide am Spielplatz, die den Kindern zum spielen dient, ist über und über mit Luftballons geschmückt. Fast an jedem Knotenpunkt ein Luftballon. Auf dem Spielplatz selbst sind nur zwei Mütter mit ihren Kindern. Auf der Berliner Straße ist schon eine ziemlich große Personengruppe auf dem Weg zum „Kreativmarkt“. Ich beschleunige mein Schritttempo um mich vor die Gruppe zu setzen. Es ist schon komisch, dass die Manufaktur der Ausgang aus dem Postindustriellen Zeitalter darstellen soll. Aber das denke ich erst jetzt und nicht vorhin. Ich hätte umdrehen können aber ich war ja fast schon da und wollte J. etwas fragen, im Idealfall Freunde treffen und vielleicht auch XXX, um im Bestfall ein paar Worte zu wechseln. Aber eigentlich war dazu ehh nicht mehr die Laune da, wenn sie denn überhaupt irgendwann heute mal da war. Ich bin vor der Gruppe am Kulturbunker. Man muss sich fast in den Eingang hinein schieben. Aber bis rein komm ich erst gar nicht, weil die ersten guten Bekannten im Eingang stehen. War ich ein guter Unterhalter? Ich glaube tatsächlich dass der Zynismus den ich mir für solche Situationen angeeignet habe tatsächlich halbwegs amüsant ist. Zumindest lassen meine Assoziationsketten so große Lücken, das ein jeder immer noch einen Teil eigener Häme hineinstecken kann, so dass man am Ende zu dem Schluss kommen kann, dass die anderen die hier sind es nicht raffen, dass sie in ihrer Betulichkeit gerade zu vulgär sind. Aber dabei hat jeder von uns irgendeinen Grund gehabt zu diesem Kreativmarkt zu gehen. Man muss deswegen nicht an Kritik sparen. Sicherlich der Großteil der Leute an diesem Tag dort gehört zu einer reflektierten Gesellschaftsschicht, die meint, diese Welt würde daran genesen wenn man ihr nur genug bunte Artefakte hinzufügt. Und wenn nicht die Welt daran heilt, dann doch zumindest die eigene Seele. Als wenn Verlust und Kränkung an ihren Türen vorbei gehen würden, in eine solche Wohnung nicht treten würden. Freud hat mich gelehrt das es nicht so ist und Marx, das es da aber durchaus qualitative Unterschiede gibt. Mit was sich geschmückt wird, in welchen Maßen und wer wo, zu welchen Zeitpunkt, in welche Wohnungen schmückt oder tritt. So treffen sich die seienden Mütter zum Chaitee, während woanders der Notarzt unter Beaufsichtigung der Nachbarschaft durch die Tür schreitet. Vielleicht ist die Familie schon anwesend. Und die Polizei. Sie macht die Formalien. Ein Gewaltverbrechen kann ausgeschlossen werden. Der Arzt nickt den Beamten zu, kümmert sich um die Lebenspartnerin des Verstorbenen. Legt ihr seine Hand auf die Schulter. Ein Beruhigungsmittel wird intravenös verabreicht und die Kälte auf dem Balkon, ist womöglich das einzige Trostspendende in diesem Moment. Und was ist da in diesem Moment? Sicherlich nicht viel mehr als Trauer und Wut. Aber das war ja Stunden vorher. Nachdem ich mich von meinen Bekannten verabschiedet habe dränge ich mich einmal in Runde an der Warenständen vorbei. Für mich ist nichts dabei. Ich will mich nicht mit Verniedlichungen schmücken. Einen kurzen Moment trete ich auf der Stelle, bleibe einen kleinen Moment in mir und für mich. Abgelöst von einem kurzen Gespräch mit L. Danach aber niemand mit dem sich ein Gespräch anbietet oder der die mir eines anbieten würde. Also schnell zurück durch den engen Durchgang ins Freie. Aber was kann das schon bedeuten. In diesen Moment, denke ich darüber nach, mit was ich mich schmücken würde wollen. Vlt mit einem Hieb von einem Hackmesser im Gesicht, das auf der linken Gesichtshälfte von der Stirn bis über die Wange verläuft oder einen Ganzkörpertätowierung in schwarz. Zumindest Gesicht, Hände und Füße. Aber das ist tatsächlich alles nur die peinliche Instituierung einer Sinnwelt, die ich als wahrhafter wissen möchte. Und gerade da wo es darauf ankommen sollte, kann ich selber gar nicht dazu stehen. Auf dem Rückweg ist ein DVD Player auf den Gehweg zum mitnehmen gestellt worden. Jetzt mein erster DVD Player des Lebens. Komisch, das als ein kleines Stückchen Glück zu empfinden, angesichts der Tatsache seid Jahren nie soviel Geld übrig zu haben, sich ein solches Gerät zu kaufen. Und angesichts dieses Gedankens ist das Quäntchen Glück auch schon aufgebraucht. Auf dem Balkon von vorhin steht jetzt eine andere Frau, sie wartet anscheinend auf das Eintreffen einer Person. Die einzige mögliche Handlung mit der sie dem um sie herrschenden Chaos einen Sinn aufzwängen kann. Einen kleinen Sinn nur, aber einen der sie davor schützt alles in Frage zu stellen was sie umgibt. Aber wie sollte man auch alles um sich denken? Das geht ja gar nicht. Und so macht die trivialste Handlung mehr Sinn als das Grauen das einen umgibt. Zu Hause angekommen teste ich den DVD Spieler der weniger als gut funktioniert. Ich suche mir die traurigste Musik raus, die auf die Schnelle zu finden ist. Wieder mal Alice in Chains. Dann lege ich mich hin, das Telefon höre ich nicht. Und erst danach beginne ich den Text, den ich jetzt beende. Kein Kontrolllesen. Einfach raus.

Freitag, 2. Dezember 2011

Dancehole Vol.3 / Italien tanzt den Gabba


Der gute Federico, der auch bei der tollen Umsonst Aktion von Abulia Concepts und dem Gluediver mitvertreten ist, has changed. Federico ist mittlerweile ein Gabbahead. Das weiß ich natürlich schon länger, weil wir immer noch im Kontakt stehen und sein Set von der ersten Dancehole war auch ziemlich gut. Ein bisschen verrückt ist dieser Sprung (natürlich siehts es nur aus der Distanz so aus) von Leftfield zu Gabba schon. Aber so mag ich es ja. Wie unten zu lesen ist, ist im Dezember die dritte Runde eingeleutet. Ich kann leider nicht da sein aber wenn ihr in der Nähe seid, besucht meine Buddies. Und wenn wir Fede ganz lieb bitten, vlt packt er dann ein paar Gabba Tracks in einen Ordner und ihr könnt diesen dann schon bald beim guten Alex runterladen. Schön wärs. Party On Garth!


DANCEHOLE VOL.3 / 100% PURE OLD SCHOOL HARDCORE
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17 DECEMBER 2011
FROM 8.30 PM TO 00
MONOTONO CONTEMPORARY ART, VICENZA
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E-DIPO THE MOTHERFUCKER (live set)
DJ RAF
DJ PHOBIK
CRIMINAL MIND
DJ LOWMASTER
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RAVE TILL YOU DIE!

Donnerstag, 24. November 2011

Alle die jetzt gerade nicht

an ihrer beschissenen Magisterarbeit sitzen, schaut euch schön This is England auf Arte an. Verdammte scheisse. Ich will auch. thinking of that fucking group of skins. oi!

psychic tv

Ich weiß ich sollte gerade schreiben. Aber ich bin schon wieder so traurig. Ich sollte mir mal ne Psychic TV Platte kaufen. Das Video ist von Nina Hartmann. Ist auch ne tolle Fotografin. Hatte ich aber bereits gepostet. Ja und dann, man sieht die ganzen Kameras die für die Menschen konsumieren und ihr doofes gequatsche. Furchtbar auch wenn man in Form dieses Videos dran partizipiert. 

Ken Jebsen und Schüss...

Radio Fritz (das ich früher leidenschaftlich gern gehört habe) musste sich sowohl von seinem Programmchef Stefan Warbeck als auch dem Moderator Ken Jebsen verabschieden. Die Aufregung ist groß, allein sie wird verfliegen. Sowohl die unberechtigte als auch die berechtigte Kritik. Da ist die Zeit nicht so wählerisch. Wer glaubt durch den Rauswurf von Jebsen würde ein Funken kritischer Vielfalt verloren gehen der irrt. Gehen muss ein selbstgefälliger Moralist. Darum ist es nicht schade. Es wird aber vermutlich nicht besser werden durch diesen ungekonnten Abgang. Also kein Grund für Trauer oder Schadenfreude. Ich hab (weil es an Kommentaren ja nie mangelt und sie so überaus lehrreich sind) das bei den Radio Fritzens FB Seite so kritisiert: 

Ken Jebsen glaubt nach wie vor das sein schnell fertiger Kommentar Schuld an seiner Misere wäre oder aber noch mehr sein(e) Kritiker. Er schnallt aber nicht den eigentlichen Inhalt der Kritik an ihm, dass die Welt komplexer ist als er scheinbar fähig ist zu vermitteln, ja leider vermutlich auch zu verstehen. Diese Simplizität ist Ken aber auch dem RBB/Fritz auf die Füße gefallen. Die Vielfalt oder Freiheit die von vielen hier (in den Kommentaren) eingefordert wird, ist im eigentlichen Sinn die Einfalt. Und die Geister die das hervorbringt faseln dann hier etwas von Volksverrätern oder Verdummung. Sie sind dadurch noch die deutlichste Bestätigung von Jebsens Kritikern. Ich glaube die die Ken vermissen müssen sich weniger um ihr Radio Sorgen machen als sie denken. Denn Radio Fritz hat dies bisher mitgetragen.

Georg Kreisler

Zu diesem Mann muss ich wohl nicht so viel schreiben. Er hat ja für sich selbst gesprochen. Ich denke in letzter Zeit viel darüber nach, was an Kritik noch gesagt werden kann ohne unglaubwürdig zu wirken. Hier ein positives Beispiel,  welches so aufwendige Produktionen wie das Kapital vom Rimini Protokoll locker in die Tasche steckt. Kreisler war ja entschiedener Gegner der Regietheaters. Da bin ich nicht seiner Meinung. Denn vielleicht bleibt bei Kreisler immer ungesagt, wieso die Verhältnisse so absurd sind, wie sie sich darstellen. Deswegen wird es wohl wenige Linke geben, die Kreisler nicht auf die Schultern geklopft und gesagt hätten: "Haste gut gemacht Keule. Das haben wir jungen Leute nicht mehr drauf!" Ich ja auch:"Haste gut gemacht Keule. Das haben wir jungen Leute nicht mehr drauf!" Und vielleicht ist es auch so, dass jetzt wieder ein Satz von Vokabeln gestorben ist. Und uns noch einmal mehr die Worte fehlen werden um die Scheisse beim Namen zu nennen. Mit wird ganz bang ums Herz. Mach´s gut alter Kreisler. Ich versuch´s jetzt ohne dich.

Dienstag, 22. November 2011

pete und pete

ich glaube das ist jetzt der tausendste Eintrag hier. Okay paar habe ich auch schon gelöscht aber...naja und dann auch noch Pete und Pete. Es geschehen noch Wunder. Danke Ned!

Montag, 21. November 2011

U.S. Girls - The Island Song

Wieso hat mich diese Frau so am Arsch? Vlt. weil Megan Remy nicht weniger als der inkarnierte Mythos des alternativen Amerikas ist? Ja vlt. ist es das.

@Torben, erschreck mich nie wieder so! Ich sag dir´s, ich bin ein Hungerneider. Das geht blutig zwischen uns aus! Nur so als Warnung!

Freitag, 18. November 2011

styler aufgepasst

ihr habt Konkurrenz. Youtube sagt ich hätte das Video schon einmal gesehen. Kann ich mich nicht dran erinnern. Und das fällt bei dem Video schwer zu glauben. Ich will nur sagen, wenn so das Houserevival aussieht, warum nicht. Hab ehh gerade viel an paris is burning und das vougen denken müssen. Ein wenig drag könnte mir vlt auch nicht schaden durch diese Zeit zu kommen. Aber jetzt in´s Bett. Das sie auch morgen wieder kraftvoll zu beißen können.

Dienstag, 15. November 2011

ich mag diese form von sprachspielen

1. NSFFB 9 up, 2 down
Not Safe For Face Book

Usually Posted in a status reply when something posted on Face Book is better suited to be explained in person to avoid ridicule or worse.
1) Joe Schmo- work sucked

Jane doe- really what happened

Joe Schmo- NSFFB. call me.

2) Joe Schmoe -I just got fired from work and dumped by my girlfriend all for getting tagged in a picture. I guess when you smoke weed with a naked girl make sure there are no cameras around, thanx Jim. Some pics are NSFFB.